Aufbau eines Netzwerks für entwicklungspolitische Arbeit zu den Themen Klimaschutz, Bildung und Fairer Handel

Agenda 2030

Bestandsaufnahme entwicklungspolitischer Akteure im Landkreis München

Entwicklungspolitische Akteure gesucht

Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung universal und für alle Länder gleichermaßen zum Ziel gesetzt. Deutschland setzt die Agenda 2030 auf drei Ebenen um: In Deutschland selbst, auf der internationalen Ebene und zusammen mit Partnerländern. Eine besondere Verantwortung tragen dabei die Kommunen.

 

 

Im Landratsamt München gibt es daher seit Februar 2020 die Stelle der Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik. Unter anderem sollen bestehende entwicklungspolitische Partnerschaften und Projekte mit Wirkung in Länder des globalen Südens im Landkreis München bestmöglich unterstützt werden. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Klimaschutz, Bildung und Fairer Handel. Ziel ist der Aufbau eines Netzwerks für entwicklungspolitische Arbeit mit Wirkung in den globalen Süden zu den Themen Klimaschutz, Bildung und Fairer Handel.


Um zunächst einen Überblick über die im Landkreis München ansässigen Akteure und ihre Bedarfe zu erhalten, findet zurzeit eine Bestandsaufnahme statt. Um möglichst alle relevanten Akteure im Landkreis zu erfassen, bittet das Landratsamt München um Unterstützung. Personen oder Gruppen, die sich im Landkreis München in den Bereichen fairer Handel, Klimaschutz oder Bildung in Form von Partnerschaften mit dem globalen Süden engagieren und Interesse haben, sich mit anderen Akteuren zu vernetzen, können sich bei der Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik im


Landratsamt, Johanna Feix, unter Tel. 089/6221-1255 oder per E-Mail unter
FeixJ@lra-m.bayern.de melden.


Alle Akteure, die Interesse haben, werden in einen gemeinsamen Verteiler aufgenommen und zu einer Vernetzungsveranstaltung eingeladen. Auf dieser soll erarbeitet werden, wie der Austausch entwicklungspolitischer Akteure im
Landkreis gestaltet werden kann.


Die Bestandsaufnahme wird durch die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) gefördert und mit Unterstützung der Agentur agado, Gesellschaft für nachhaltige Entwicklung aus München, durchgeführt.




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